Meine Kompetenzen sind

Konferenzvortrag auf der ecoMEDIA 2016
Digitale Medien in Vorschule und Kindergarten

Am 17. Oktober 2016 halte ich auf der ecoMEDIA 2016 zwei Vorträge an der Pädagogischen Hochschule St. Gallen. Meine Referate werden Themen «Kita-Netzwerk» und «Jedem Kind seine Kunst. Baustellen und neue Medien für Kinder im Vorschulalter.» behandeln.

Digitale Medien gehören zur Lebenswelt von jüngeren Kindern (3-7 Jahre). Immer früher spielen und lernen Kinder auf dem Computer, surfen im Internet oder schauen digitale Bücher auf dem Tablet an. Pädagogische Institutionen sind herausgefordert und müssen sich positiven wie auch problematischen Aspekten der Mediennutzung von jüngeren Kindern stellen. Die ecoMEDIA-europe Konferenz «Digitale Medien in Vorschule und Kindergarten» in der Schweiz ruft alle Interessierten - auch Studierende des Lehrberufs - auf, sich untereinander zur frühen Medienbildung auszutauschen oder einen Tagungsbeitrag zu leisten.

Quelle: ecomediaswitzerland.com

Kunst-Baustelle
Preisgekröntes Projekt

Mit dem „Förderpreis Medienpädagogik“ prämiert die Stiftung MKFS seit 2002 Projekte und Arbeiten aus dem schulischen und außerschulischen Bereich, die Kinder und Jugendliche zu einem aktiven und kreativen Umgang mit Medien anregen. Einige herausragende mediale Produkte entstehen, wenn engagierte Pädagogen und Jugendliche gemeinsam Sache machen.

Zu den Preisträgern 2015 gehört das Projekt „Kunst-Baustelle“ in der Kategorie "Mini" (Kinder im Kindergartenalter).

Laudatio von Jeanine Wein
Medienpädagogin, Wiesbaden

„Auf einer Baustelle ist mächtig was los: Da fahren Bagger, große Lastwagen bringen Baumaterial, überall wird gearbeitet. Wer Kinder hat, der weiß, dass eine Baustelle immer interessant ist. Allerdings ist eine Baustelle kein Spielplatz, auch dann nicht, wenn der eigene Kindergarten gerade neu entsteht. Wie kann man nun aber den Kindern, die die eigene Einrichtung besuchen und von den Geschehnissen rundherum fasziniert sind, gerecht werden, ohne sie zu gefährden? Nun, indem man die echte Baustelle fotografiert und sie medial in den Gruppenraum montiert. Mithilfe von Beamer und Leinwand entsteht ein wunderbarer und zugleich ungefährlicher Spielplatz, der begeistert; und der den Kindern hilft, zwischen medialer Wirklichkeit und echtem Geschehen zu unterscheiden. Ein Projekt, einfach und genial zugleich. Unser Glückwunsch gilt den Initiatoren dieser nachahmenswerten Initiative!“

Quelle: Amtsblatt Ramstein-Miesenbach vom Donnerstag, 16. Oktober 2014

Ausgezeichnet!

Auszeichnung für Kindertagesstätte Albert Schweitzer

Am 7. Oktober wurden im Rahmen des 15. Forums für Medienkompetenz am Fraunhofer-Institut in Kaiserslautern acht medienpädagogische Projektideen beim Ideenwettbewerb „konzept m+b“ für ihren innovativen Ansatz zur Medienbildung ausgezeichnet. Der Hauptpreis in der Kategorie „Kindertagesstätte“ ging dabei an das Team der Albert-Schweitzer Kindertagesstätte in Miesenbach.

Mit dieser Auszeichnung erhält die Einrichtung finanzielle und personelle Unterstützung bei der Verwirklichung ihrer Idee, ein eigenes Kita-Netzwerk zu gründen. Das Projekt soll die Kindergartenkinder im Umgang mit modernen Medien unterstützen. Ziel ist es, den Kindern einen sicheren Rahmen zu geben und sie in ihrer natürlichen Neugier und Faszination für moderne Technik und Medien zu fördern.

Im Zuge der Fertigstellung der neuen Kita, die im Herbst 2015 fertig wird, soll durch die Ausstattung jeder Gruppe mit einem iPad ein eigenes Kita-Netzwerk eingerichtet werden. Es soll den Kindern und Pädagogen ermöglichen, in einem sicheren und geschlossenen System miteinander zu kommunizieren. Eine durch geschulte Pädagogen angeleitete und kontrollierte frühe Nutzung moderner Medien soll das Fundament für die spätere sichere, sinnvolle und kritische Verwendung von Kommunikationsmedien und sozialen Netzwerken schaffen. „Wir möchten Kommunikation als wichtigen Aspekt des digitalen Zeitalters für die Kinder aufgreifen und ihr technisch-kommunikatives Grundverständnis unterstützen“, betonte Kindergartenleiterin Frau Jelena Wagner bei der Preisverleihung.

Quelle: Amtsblatt Ramstein-Miesenbach vom Donnerstag, 16. Oktober 2014

Medienpädagogik

Wenn Medienerziehung nachhaltig in den Kindergärten und Grundschulen verankert wird, werden schon die Jüngsten gut auf den alltäglichen Mediengebrauch vorbereitet und können sich einen kritischen und produktiven Umgang mit Medien aneignen. Bei ihren ersten Schritten in die Medienwelt brauchen Kinder pädagogische Begleitung. Praktische pädagogische Ansätze sollen den Pedagogen/innen helfen Medienarbeit in der Kita-Praxis zu integrieren.

Naturwissenschaften & Mathematik

Naturwissenschaften sind ein fester Bestandteil vielen Bildungsplänen im frühkindlichen Bereich. Laut dieser Pläne sollten Kinder in Bildungseinrichtungen (Kitas und Grundschulen) alltäglich mit Naturwissenschaften, Technik und Mathematik in Berührung kommen und sich mit den Phänomenen und Fragestellungen auseinandersetzen. Erkenntnisse der Hirnforschung und der neueren Entwicklungspsychologie bestätigen, dass sämtliche Erfahrungen und Lernprozesse eines Kindes von Geburt an Einfluss auf dessen Entwicklung haben. Wichtig ist es von Anfang an mit Freude zu lernen. Dafür brauchen Kinder erfahrene pädagogische Kräfte, die sie in ihren Bildungsprozessen gut begleiten und fördern können.

Kunstpädagogik

Vermutlich hat es nie Kinder gegeben, die so sehr in der Lage sind, Bildinhalte überaus schnell aufzunehmen und zumindest im Ansatz zu verstehen, wie heute. Der permanente Medieneinfluss macht es möglich. Vermutlich hat es aber auch nie Kinder gegeben, die so wenig in der Lage sind, bei einem Bild zu bleiben, nachzudenken, zu beobachten, zu hinterfragen, immer wieder zurückzukehren. Die Bildbetrachtung und Interpretation selbst sollte zu einem besonderen Ereignis für Kinder werden, so dass Phantasie und Einfühlungsvermögen ausgelebt werden können. Kinder sind unvoreingenommen und sehen Bilder mit anderen Augen und Maßstäben als ein Erwachsener. Sie lassen ihren Blicken, Gefühlen und Phantasien freien Lauf und erwecken die Bilder zum Leben.

Projekte

TRILINGUA - Medienkompetenz für Erzieherinnen

Digitale Medien und kreatives Fremdsprachenlernen passen sehr gut zusammen. Das zeigt sich deutlich in der Kooperation des Projekts TRILINGUA mit dem Medienpädagogischen Erzieher/innen Club Rheinland-Pfalz (mec). TRILINGUA ist ein Projekt zur Förderung der frühen Mehrsprachigkeit in KiTas und Grundschulen, das von der Europäischen Union im Rahmen eines INTERREG-Programms unterstützt wird. Dort stehen neben dem Erwerb sprachlicher und interkultureller Kompetenzen auch die digitalen Medien und der Erwerb von Medienkompetenz im Fokus. TRILINGUA legt einen Grundstein für eine dreisprachige Erziehung (Französisch, Deutsch, Englisch) in der Grenzregion.

Quelle: Medien+Bildung

Termine

Hier finden Sie meine nächsten 3 Fortbildungen.

Impressionen

Bilder sagen mehr als tausend Worte

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Das sagen andere

Ich habe einige Seminarteilnehmer zu Ihrer Meinung gefragt

Unbedingt so weiter machen! Theorie und Praxis sehr ausgewogen. Gutes Einfühlvermögen für das Medium und die Menschen. Große Flexibilität! (Neue Wege der Bildungsdokumentation – Teamfortbildung)

Margit Wolf | Schwabenheim, Mai 2015

Die Experimentierreihe von Frau Wagner war sehr spannend von Anfang bis zum Schluss. Ihre Erfahrungen konnte die Referentin sehr gut vermitteln. Sie brachte viele Anregungen durch Beispiele, Material, Medien und lies uns auch selbst ausprobieren.(Experimentierreihe für die Stiftung „Das Haus der kleinen Forscher“ bei VHS Kaiserslautern. Themen Wasser/Luft/Sprudelgas/Mathematik/Projekt- und Dokumentationsarbeit.)

Gabriela Kuntz | Kaiserslautern, Nov. 2015

Partner

Ich arbeite mit einigen bekannten Institutionen zusammen

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